Jessy S. Werkstatt Opel
Häusler Automobil Bad Tölz
Wir hatten mit unserem neuen Corsa einen Unfall, der vom Autohaus Häusler in Bad Tölz fachgerecht repariert werden sollte. Zumindest gingen wir davon aus, dass eine Vertragswerkstatt dies leisten könnte. Nach einer Reparaturzeit von 3 Wochen konnten wir das Auto zunächst abholen. Leider stimmte die Lackierung und die Spaltmaße nicht. Deshalb musste das Fahrzeug ZWEI weitere male zur Nachbesserung in die Werkstatt (Mit vielen Argumenten unsererseits und dazu ziehen eines Fachmannes, da die Reklamationen nicht anerkannt wurden). Das einzig Positive hierbei war das kostenlos gestellte Leihfahrzeug.
Nun haben wir seit 5 Monaten das Problem, dass unser Fahrzeug extrem in eine Fahrrichtung zieht und der Kofferraums nicht funktionsgerecht funktioniert. Leider wurde dieses Problem über 3 Monate abgewiesen. Erst dann wurde das Fahrzeug erneut vermessen und eingestellt und irgendwelche Bolzen am Kofferraum getauscht. Leider alles ohne Erfolg, die Probleme blieben bestehen. Als wir dies sofort reklamierten, hieß es, wir sollen das Fahrzeug doch mal ein paar Tage fahren und schauen, ob sich etwas verändert. Natürlich hat sich nichts verändert. Daraufhin wurde ein erneuter Termin vereinbart. Und ab hier ging die absolute Unverschämtheit des Autohauses los. Opel Häusler in Bad Tölz stellte fest, dass die hintere Achse verstellt sei. Diese sei bei unserem Fahrzeug jedoch nicht zum einstellen und müsse austauscht werden - natürlich müsse das ganze kostenseitig von uns getragen werden. Ich erinnere, das Fahrzeug ist kein Jahr alt und auch der Unfallschaden wurde dort repariert. Uns wurde unterstellt, dass wir irgendwo dagegen gefahren sind, weil wir ja seit der letzten Vermessung 500 km mehr auf dem Tacho stehen hatten. Unsere Argumente, dass man dies am Fahrzeug (Reifen, Felge) sehen müsste und das wir angewiesen wurden das Fahrzeug mehrere Tage zu testen, wurde außer Acht gelassen. Auf das Problem mit dem Kofferraum wurde nur verwiesen, dass Teile bereits getauscht wurden und dies nun nicht mehr geht. Als ich die Rechnung für die Teile am Kofferraum erhielt und ich nicht einsah, dies zu bezahlen, rief ich in der Werkstatt an und sprach mit dem zuständigen Lagerrist. Dieser teilte mir mit, dass ich die Rechnung vernichten kann, da die Teile gar nicht verbaut wurden. (Alles weitere ohne Kommentar)
Fazit: Das Auto wurde unrepariert abgeholt und in eine andere Werkstatt gebracht. Die vordere Spur wurde von einer richtigen Fachwerkstatt richtig eingestellt. Das angebliche Problem an der hinteren Achse konnte nicht festgestellt werden. Das wichtigste ist, dass mein Fahrzeug nun fährt, wie es fahren soll und ich werde definitiv dieses Autohaus nicht mehr aufsuchen. Wer dort hinfährt sollte am besten viel Geld und keine Ahnung von Fahrzeugen haben.