Nach dem Kauf eines gebrauchten Taffic mit 88.000 KM hatte ich Mühe eine Rechnung zu bekommen. 2x telefonisch und 1x persönlich nachgefragt, dann kam Rechnung nach 3 Monaten doch noch. Nicht mein Nachteil, also nicht wichtig. Dann ruckelte der Wagen, eine Klappe wurde ausgetauscht. Das ging gut, Garantie war wirksam. Dann aber. Marderbiss im Dezember. Das Fahrzeug hingebracht, mit Bitte um Reparatur und ein Angebot für den Rückkauf. Vermutlich wegen dem Rückkauf ging der nicht in die Reparatur sondern an den Verkauf, wurde dort aber nicht gefunden. Als der Januar rum war- ich hatte mich nicht gekümmert, rief ich an, fragte nach meinem Auto. Das stand zwar noch da, aber niemand war zuständig. Ich war sicher 3x dort und habe mehrfach angerufen, ohne Ergebnis. Dann wurde wohl entschieden, das der Verkauf die Reparatur veranlassen soll. Meldung Versicherung und Klärung Selbstbeteiligung. Am Ende war der Wagen von Mitte Dezember bis Anfang April dort. Zur Reparatur. Dann kam das Angebot für den Rückkauf. Ankaufspreis 16.500 Euro und fast genau 1 Jahr später mit 2000 Kilometer mehr lautete dies 5.500 Euro. Das Auto hatte also in 12 Monaten 10.000 Euro an Wert verloren und stand dabei noch 3 Monate bei Lüdemann und Zankel auf dem Hof. Ich konnte den Wagen für 11.000 Euro an einen anderen Händler verkaufen, den hat den natürlich professionell geprüft. Das Fahrzeug wurde überlackiert (kein Unfall), hat einen leichten Hagelschaden auf dem Dach (danach hatte ich nicht geschaut) und wurde Beifahrerseitig nicht fachgerecht punktuell nachlackiert. Keine Entschuldigung für nix. Dieses Auto hat dieser Händler also 3x verkauft. Kein Wunder, das Kompetenz, Kundenservice, und ehrliches Geschäftsgebahren hier nicht weiter notwendig zu sein scheinen. Ich rate dringend von jeder Geschäftsbeziehung ab. Lüdemann und Zankel sollte sich schämen.