Michael H. Werkstatt Mercedes
Zum wiederholten male wurde der Servicevertrag nicht berücksichtigt. Angesprochene Garantie Abwicklungen werden zwar in Rechnung gestellt, aber allem Anschein nach nicht bearbeitet.
Antwort vom Autohaus
Lieber Michael H.! Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Wir möchten uns bei Ihnen in aller Form für unser Versehen entschuldigen. Wie bereits durch unsere Mercedes-Benz Serviceexperten informiert wurde selbstverständlich Ihr Werkstattrechnung unter Berücksichtigung Ihres Serviceauftrags korrigiert. Gerne stehen wir Ihnen auch für einen weiteren Austausch zur Verfügung, so dass wir unser Angebot und Service nachhaltig verbessern können. Vielen Dank für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und Ihr Verständnis. Ihr HIRSCHVOGEL Team Plattling.
Paul M. Werkstatt Mercedes
Keine Vorbesprechung zum Leistungsumfang
Keine Nachbesprechung
Übergabe durch Rezeption
Ausreichend reicht nicht in der Bewertung
Antwort vom Autohaus
Lieber Paul M.! Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und möchten natürlich, dass Sie sich in Zukunft rundum bei HIRSCHVOGEL wohlfühlen. Um Ihre Verbesserungsvorschläge besser umsetzen zu können hat sich bereits unser Plattlinger Centerleiter Herr Josef Doppelhammer mit Ihnen telefonisch in Verbindung gesetzt. Vielen Dank für Ihre Anmerkungen und Ihre Unterstützung, so dass wir unser Angebot und Service nachhaltig verbessern können. Ihr HIRSCHVOGEL Team Plattling.
Florian M. Werkstatt Mercedes
Ich war mit der Leistung im Autohaus Hirschvogel überhaupt nicht zufrieden. Ich hatte die Hintergrundbeleuchtung für den Instrumententräger meines Mercedes SL 320 von 1996 bestellt. Die Teile wurden an einem Mittwoch bestellt und sollten am Freitag im Haus sein. Am Freitag habe ich dann die vermeintlich bestellten Birnen abgeholt und in der Werkstatt gefragt, ob diese auch gewechselt werden könnten. Ich hatte mir dazu vorab ein Youtube-Video angesehen, auf dem klar erkennbar war, dass der Arbeitsumfang sehr übersichtlich ist: Instrumententräger mit Spezialwerkzeug aus dem Instrumentenbrett ziehen, abstecken, Birnen ausbauen, Birnen einbauen, wieder anstecken, einschieben, fertig. Nach einstündiger Wartezeit hat mir der Werkstattmeister erklärt, dass WIR jetzt ein Problem hätten, da man zwar die Kontrollleuchten (!) gewechselt hätte, aber die Hintergrundbeleuchtung nicht geliefert worden sei. Man habe jetzt aber das Lenkrad schon abgebaut (?!) und deshalb müsse das Auto am besten hier bleiben und ich bekäme ein Ersatzfahrzeug. Nachdem ich moniert hatte, dass ich dezidiert die Hintergrundbeleuchtung bestellt habe und keine der Kontrollleuchten defekt gewesen sei, hat man großzügig darauf verzichtet, den Leihwagen in Rechnung zu stellen. Ich machte darauf aufmerksam, dass, wenn man das Lenkrad schon abmontiert habe, man dieses doch gerade stellen soll, da es minimal nach links schief stehe. Am nächsten Tag habe ich mein Auto abgeholt. Zwei Kontrollleuchten, die vorher funktioniert hatten, funktionieren seitdem nicht mehr, die Hintergrundbeleuchtung wurde, wie in Auftrag gegeben repariert. Das Lenkrad stand immer noch schief. Auf Nachfrage hat man mir erklärt, dass man dazu die Spur einstellen müsse und ich doch eine Fachwerkstatt (was ist dann Mercedes-Benz Hirschvogel?) aufsuchen solle. Weil die Kontrollleuchten nicht mehr funktionieren, hat allerdings in Folge auch das Verdeck nicht mehr funktioniert. Ich bin also nochmal zur Werkstatt, mit geöffnetem Verdeck. Dort hat man mir erklärt, dass man mir da jetzt gar nicht helfen könne, weil das ja ganz viele Ursachen haben könne und man ja nicht einmal den Verdeckkasten öffnen könne, um an die Magnetschalter ranzukommen. Diesen Verdeckkasten habe ich mit dem dazugehörigen Schlüssel und einem Zeitaufwand von ca. zwei Sekunden vor Ort selbst geöffnet, man konnte mir allerdings trotzdem nicht helfen. Ich musste mit dem Auto einige Tage später in eine Werkstatt in Putzbrunn bei München fahren, weil man vor Ort nicht in der Lage war, mein Verdeck zu reparieren. In Putzbrunn hat ein (!) Mechanikergeselle eine Stunde Arbeit investiert und das Verdeck systematisch neu angelernt, was offensichtlich deshalb nötig war, weil man in Plattling die Batterie abgeklemmt hatte, um fünf Glühbirnen im Instrumententräger zu wechseln. Ich bin mit der Werkstattleistung in keiner Weise zufrieden und das bereits zum wiederholten Male. Vor rund zwei Jahren wurde angeblich mein komplettes Zündgeschirr gewechselt, weil das Auto sehr schlecht lief. Exakt das selbe Problem trat jetzt erneut auf, woraufhin ich das Fahrzeug zum Bosch-Dienst gebracht habe. Dort hat man mir erklärt, dass die Zündverteiler altersschwach und vermutlich noch Erstausrüstung seien. Alle Zündkerzen und Verteiler wurden ausgewechselt, der Motor neu eingestellt. Ich frage mich, ob vor zwei Jahren außer den Zündkerzen überhaupt etwas gewechselt worden ist. Meine Eltern haben Ihr Auto bis vor wenigen Jahren auch zu Hirschvogel gebracht und waren ebenfalls nicht zufrieden, sie haben die Werkstatt ebenfalls gewechselt. Als vor einem Jahr im Winter meine Infrarot-Zentralverriegelung ihren Dienst quittiert hat, weil die Batterie im Schlüssel kaputt war, hat man mir vorgeschlagen, das Auto auf einen Abschleppwagen zu ziehen, weil man das Problem vor Ort nicht lösen könne und meine Wegfahrsperre nicht deaktivierbar sei. Ein befreundeter Mechatroniker hat die Batterie dann vor Ort gewechselt und das Auto ließ sich nach längerem Drücken auf den Auf- und Zusperrknopf problemlos starten. Was soll man dazu sagen?
Antwort vom Autohaus
Lieber Herr Florian M.! Vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre ausführliche Rückmeldung. Bitte entschuldigen Sie vielmals die Erfahrung, welche Sie in unserm Hause machen mussten. Wie mit Herrn Esterbauer aus unserem Hause telefonisch vereinbart erhalten Sie von uns das versprochenen Entgegenkommen. Gerne möchten wir Sie weiterhin nachhaltig von unserem Angebot und unserem Service überzeugen und freuen uns Sie demnächst wieder bei uns in Plattling begrüßen zu dürfen. Ihr HIRSCHVOGEL Team Plattling.